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 Zigarettenautomat in Dortmund-Aplerbeck gesprengt - Polizei nimmt 19-jährigen Tatverdächtigen auf frischer Tat fest
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Zigarettenautomat in Dortmund-Aplerbeck gesprengt - Polizei nimmt 19-jährigen Tatverdächtigen auf frischer Tat fest

Dortmund (ots) -

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Lfd. Nr.: 0831

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In der Nacht zu Sonntag (4. Oktober 2026) meldeten Anwohner im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck eine laute Detonation gemeldet. Wenig später konnten die Einsatzkräfte einen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen, als dieser mutmaßlich einen weiteren Zigarettenautomaten sprengen wollte.

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Gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zum Karbonweg gerufen. Vor Ort stellten die Beamten einen völlig zerstörten Zigarettenautomaten fest. Die Wucht der Explosion war so heftig, dass Trümmerteile im Umkreis von rund 20 Metern verteilt lagen und mindestens zwei geparkte Pkw beschädigt wurden.

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Umgehend wurde eine intensive Tatortbereichsfahndung eingeleitet. Dabei fuhren die Einsatzkräfte gezielt weitere Automatenstandorte in der Umgebung ab. Gegen 01:52 Uhr bemerkten sie an der Ringofenstraße / Sonnenscheineck eine verdächtige Person, die neben einem weiteren Zigarettenautomaten auf einem Stein saß. Als der junge Mann die Beamten erblickte und die Flucht ergreifen wollte, wurde er überwältigt und vorläufig festgenommen.

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Eine Überprüfung des dortigen Automaten bestätigte den schnellen Fahndungserfolg: Im Ausgabeschacht befanden sich bereits zwei illegale pyrotechnische Gegenstände. Zudem lag davor eine Plastiktüte für den mutmaßlichen Abtransport des Diebesguts bereit. Bei der Durchsuchung des 19-jährigen Dortmunders stellten die Beamten unter anderem ein Feuerzeug sicher.

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Im Rahmen der weiteren Maßnahmen kam auch ein Diensthundführer mit seinem Diensthund zur Spuren- und Beuteabsuche zum Einsatz. Eine mit Einverständnis des Betroffenen durchgeführte Wohnungsdurchsuchung nach weiteren Beweismitteln verlief ergebnislos.

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Der 19-Jährige wurde für erkennungsdienstliche Maßnahmen zur Polizeiwache gebracht. Da die besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft nicht vorlagen, wurde er nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

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Gegen den Mann leitete die Polizei Dortmund mehrere Strafverfahren ein. Unter anderem wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, Sachbeschädigung und des besonders schweren Falls des Diebstahls.

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Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

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Polizei Dortmund Bartosch Waldowski Telefon: 0231/132-1023 E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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