
Werne: So bereitet sich die Feuerwehr auf Brände vor
28.000 Liter Wasser und Spezialwerkzeug: In Werne hat die Feuerwehr Vegetationsbrandbekämpfung geübt. Trainiert wurde in Holthausen für Einsätze bei trockener Witterung.
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Freiwillige Feuerwehr Werne übt für Wald- und Flächenbrände
Die Freiwillige Feuerwehr Werne hat sich darauf vorbereitet, was sie tun kann, wenn sie einen Wald- oder Flächenbrand bekämpfen muss. Die Löschgruppe Holthausen und der Löschzug Stockum haben die Bekämpfung von Vegetationsbränden geübt. Trainiert wurde auf einer Fläche in Holthausen. Ziel war es laut Feuerwehr, die Einsatzkräfte auf Flächen- und Vegetationsbrände vorzubereiten und die Zusammenarbeit der beiden Einheiten einzuüben.
Wasserversorgung und Spezialwerkzeug bei Feuerwehrübung in Holthausen
Das Übungsgelände war in drei Abschnitte aufgeteilt. Ein Bereich diente der Wasserversorgung, dafür kam ein Wasserfass mit 28.000 Litern zum Einsatz. In den beiden anderen Abschnitten trainierten die Einsatzkräfte die eigentliche Brandbekämpfung. Dabei übten sie unter anderem verschiedene Vorgehensweisen bei Vegetationsbränden sowie den Einsatz von Feuerpatschen.
Einheiten Stockum und Holthausen trainieren Zusammenarbeit
Im Mittelpunkt stand nach Angaben der Feuerwehr auch die Abstimmung zwischen den beiden Einheiten aus Stockum und Holthausen. Die gemeinsame Übung sollte dabei helfen, Abläufe für mögliche Einsätze zu festigen. Solche Trainings der Vorbereitung auf Lagen dienten dazu, Brände früh zu erkennen und eine Ausbreitung möglichst schnell zu verhindern. Schon Anfang August hatten beide Einheiten zusammen geübt, unter anderem zum sogenannten Pump-and-Roll-Verfahren bei Vegetations- und Flächenbränden.
„Solche Übungen sind enorm wichtig, damit im Einsatzfall jeder Handgriff sitzt und die Einsatzkräfte die vorhandenen Möglichkeiten sicher und effektiv einsetzen können.“ – Pressesprecher Freiwillige Feuerwehr Werne

