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Vorwürfe gegen Scharrenbach sollen aufgearbeitet werden
© MHKBG 2021 | F. Berger
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Vorwürfe gegen Scharrenbach sollen aufgearbeitet werden

Es wird einen Untersuchungsausschuss im Fall Ina Scharrenbach geben. Das hat der NRW-Landtag heute mit den Stimmen der SPD und der AfD beschlossen.

Veröffentlicht: Freitag, 19.06.2026 13:12

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Zehn Monate Zeit für Aufklärung

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NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach aus Kamen wird Mobbing und Machtmissbrauch vorgeworfen. Bei der Abstimmung enthielten sich CDU, Grüne und FDP. Allein die Stimmen von der SPD als größte Oppositionspartei hätten aber schon gereicht. Nun hat der Untersuchungsausschuss zehn Monate Zeit, die Vorfälle aufzuarbeiten. Denn mit der Landtagswahl im April 2027 endet der Untersuchungsausschuss. Er soll den Zeitraum seit 2017 beleuchten - als die CDU in NRW an die Macht kam.

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Weitere NRW-Politiker im Fokus

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Auch Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul stehen im Visier. Die CDU sprach nach der Abstimmung gerade von einem Wahlkampfmanöver der SPD. Und auch die FDP bezweifle, dass der kurze Zeitraum für eine Aufklärung reiche.

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