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 Versuchter Raubüberfall in Dortmund-Dorstfeld: Aufmerksame Zeugen schalten sich ein
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Versuchter Raubüberfall in Dortmund-Dorstfeld: Aufmerksame Zeugen schalten sich ein

Dortmund (ots) -

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Lfd. Nr.: 0649

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Am Samstagmorgen (8. August 2026) kam es gegen 5:35 Uhr zu einem versuchten Raubüberfall in Dortmund-Dorstfeld. Kurz darauf nahmen Polizisten einen Tatverdächtigen fest.

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Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 53-jährige Frau am frühen Samstagmorgen auf der Arminiusstraße in Höhe der Hausnummer 30 in Dorstfeld unterwegs. Ein unbekannter Mann griff sie von hinten an, hielt sie an ihrem Rucksack fest und schleuderte sie zu Boden.

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Während die Frau am Boden lag, trat und schlug der Tatverdächtige auf sie ein und versuchte weiterhin, ihr den Rucksack zu entreißen. Durch ihre Hilfeschreie wurden Zeugen in ihren Wohnungen auf die Situation aufmerksam und schrien den Täter während seiner Tat an. Daraufhin ließ er von seiner Tat ab und flüchtete über die Arminiusstraße in Richtung Norden.

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Ein aufmerksamer Zeuge konnte den Flüchtigen noch auf der Höfkerstraße/Arminiusstraße im Bereich des dortigen Getränkemarkts beobachten, dann verlor er ihn aus den Augen.

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Nach seinem Hinweis umstellten die eingesetzten Polizeikräfte den Getränkemarkt und durchsuchten das Gelände. Sie fanden den Tatverdächtigen, der sich in der Hocke vor den Beamten versteckt hatte, und nahmen ihn vorläufig fest. Eine am Tatort im Gebüsch gefundene Umhängetasche und ein Mobiltelefon stellten sie ebenso sicher.

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Der 16-jährige Dortmunder musste sich auf der Polizeiwache einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen. Er stand zudem unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Die besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft lagen nach Prüfung nicht vor.

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Die Erziehungsberechtigte holte den Jugendlichen bei der Polizei ab. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Straßenraubs und Beleidigung, da er einer Beamtin auf der Polizeiwache den Mittelfinger gezeigt hatte.

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Nach derzeitigem Stand blieb die Dortmunderin körperlich unverletzt.

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Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

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Polizei Dortmund Diana Krömer Telefon: 0231/132-1022 E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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