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 Verkehrsunfall nach verbotenem Autorennen in der Innenstadt - Zwei Autoinsassen leicht verletzt und hoher Sachschaden
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Verkehrsunfall nach verbotenem Autorennen in der Innenstadt - Zwei Autoinsassen leicht verletzt und hoher Sachschaden

Dortmund (ots) -

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Lfd. Nr.: 0939

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In der Nacht auf Samstag, den 7. November, verunfallte ein hochmotorisierter Audi RS3 auf dem Schwanenwall, mutmaßlich nach einem verbotenen Einzelrennen. Der Fahrer und sein Mitfahrer wurden leicht verletzt. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

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Ersten Erkenntnissen zufolge beobachtete eine Zeugin den Audi gegen 01:30 Uhr an der roten Ampel auf der Rechtsabbiegerspur des Schwanenwalls in Richtung Bornstraße neben sich.

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Als die Ampel auf Grün schaltete, beschleunigte der Fahrer so stark, dass die Reifen durchdrehten. Anschließend verlor er die Kontrolle über das Auto und stieß mit drei geparkten Fahrzeugen, dem Bordstein und einem Straßenschild zusammen.

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Dabei verletzten sich der 29-jährige Fahrer aus Köln und sein 27-jähriger Beifahrer aus Dortmund leicht.

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Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Einfluss berauschender Mittel bei dem 29-Jährigen. Zur Entnahme brachten die Einsatzkräfte ihn zu einer Polizeiwache.

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Die Beamten stellten den Führerschein des Kölners sicher und fertigten einen Bericht an das Straßenverkehrsamt, zur Überprüfung der charakterlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen.

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Zur Klärung des genauen Unfallhergangs und zur Sicherung von Spuren sowie zur Auswertung der Steuergeräte des Audi wurde das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Dortmund angefordert.

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Gegen den 29-Jährigen leiteten die Beamten mehrere Strafverfahren ein. Unter anderem wegen der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen (§ 315d StGB), wegen des Verdachts des Betäubungsmittelkonsums im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall (§ 315c StGB) sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall.

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Die Ermittlungen dauern an. Zur Höhe der Schäden können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

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Polizei Dortmund Diana Krömer Telefon: 0231/132-1022 E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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