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Staugefahr auf der B1: Neue Baustelle in Dortmund
© Antenne Unna
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Staugefahr auf der B1: Neue Baustelle in Dortmund

Autofahrer müssen sich ab Dienstag (26.05.) auf der B1 auf neue Verkehrsbehinderungen einstellen. Eine provisorische Ampelanlage und verengte Fahrspuren könnten für Staus sorgen.

Veröffentlicht: Dienstag, 26.05.2026 04:11

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Neue Verkehrsführung auf der B1 in Dortmund

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Ab Dienstag (26.05.) wird es auf der B1 in Dortmund deutlich enger. In Höhe der Max-Eyth-Straße wird eine provisorische Ampel aufgebaut. Diese neue Regelung betrifft beide Fahrtrichtungen und führt dazu, dass die vorhandenen Fahrspuren verengt werden müssen. Autofahrer sollen daher besonders im Berufsverkehr mehr Zeit einplanen. Es ist mit Rückstaus zu rechnen. Die Maßnahme ist notwendig, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer während der anstehenden Bauphase zu gewährleisten.

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Sicherer Weg zur Stadtbahn-Haltestelle

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Die Installation der Ampel steht in direktem Zusammenhang mit dem Zugang zur örtlichen Stadtbahn-Haltestelle. Da die alte Treppe, die aktuell noch zur Brücke führt, im kommenden Sommer abgerissen wird, dient die Ampel als Ersatzweg. So können Passanten die vielbefahrene Bundesstraße künftig ebenerdig und sicher überqueren. Erst nach Abschluss der Umbauphase wird die Wegeführung vor Ort erneut angepasst. Zu einem späteren Zeitpunkt plant das Tiefbauamt dann die Installation der endgültigen und dauerhaften Ampelanlage. Bis dahin bleibt das Provisorium die zentrale Lösung für Fußgänger und Fahrgäste.


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Hintergrund der Bauarbeiten an der B1

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Hintergrund der aktuellen Baustelle ist ein groß angelegtes Infrastrukturprojekt der Stadt Dortmund zur Verbesserung der Mobilität. Insgesamt fünf Haltestellen entlang der B1 sollen im Rahmen dieser Maßnahme in den kommenden Jahren vollständig barrierefrei ausgebaut werden. Ziel ist es, den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr für Menschen mit Kinderwagen, Rollstühlen oder Gehbehinderungen deutlich zu erleichtern. Der Abriss der alten Treppenanlagen ist ein notwendiger Schritt, um den modernen Anforderungen an eine inklusive Stadtgestaltung gerecht zu werden.


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