
SEK-Einsatz in Unna: Reul äußert sich zum SEK-Einsatz
Nach dem SEK-Einsatz in Unna und Hagen hat sich NRW-Innenminister Herbert Reul geäußert. Zwei der drei Männer sind wieder frei.
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Reul äußert sich zum SEK-Einsatz in Unna
Nach dem SEK-Einsatz in Unna und Hagen bewertet NRW-Innenminister Herbert Reul den Zugriff als Erfolg der Sicherheitsbehörden. Am Freitag (02.10.26) sagte er, Verfassungsschutz und Polizei hätten dabei gut zusammengearbeitet. Die Männer hätten sich nach seiner Einschätzung mit Anschlägen beschäftigt und geglaubt, unentdeckt zu bleiben.
Polizeigewahrsam: Zwei Männer aus Hagen frei
Spezialeinsatzkräfte nahmen am Donnerstagabend (01.10.26) einen 33-Jährigen in Unna und zwei Männer in Hagen in Gewahrsam. Der Mann aus Unna lebte nach den vorliegenden Angaben in Königsborn. Er war seit Anfang des Jahres im Visier der Ermittler, weil eine Nähe zur IS-Terrormiliz vermutet wurde. Zuletzt wurde die Gefahr von Anschlagsplänen offenbar konkreter. Die beiden Männer aus Hagen kamen am Freitag (02.10.26) frei,
Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz und die NRW-Polizei haben gestern gezeigt, wie gut unsere Sicherheitsarchitektur funktioniert, wenn alle Rädchen ineinandergreifen. Diese Typen haben sich in Anschlagsfantasien verloren und glaubten, unsichtbar zu sein. Aber: Unser Verfassungsschutz sieht mehr, als ihnen lieb ist, und unsere Polizei schlägt zu, bevor sie es tun. - NRW-Innenminister Herbert Reul