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 Schwerpunkteinsatz gegen Jugendkriminalität: Mehr Präsenz. Mehr Sicherheit. In Aplerbeck, Körne, Asseln und Lünen
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Schwerpunkteinsatz gegen Jugendkriminalität: Mehr Präsenz. Mehr Sicherheit. In Aplerbeck, Körne, Asseln und Lünen

Dortmund (ots) -

Veröffentlicht:

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Lfd. Nr.: 0712

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Am gestrigen Dienstag (25. August) hat die Polizei Dortmund ab 17 Uhr einen Schwerpunkteinsatz gegen Jugendkriminalität durchgeführt. Im Fokus standen die Stadtteile Aplerbeck, Körne und Asseln sowie der Bereich Lünen.

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Mit gezielter Präsenz, unter anderem an bekannten Treffpunkten, stärkt die Polizei damit das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in ihren Wohnvierteln. Die eingesetzten Kräfte waren dafür sowohl uniformiert als auch in Zivil unterwegs.

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In Aplerbeck kontrollierten die Einsatzkräfte Jugendliche, die mit E-Scootern unterwegs waren. Dabei stellten sie verbotene E-Zigaretten (Vapes) sowie Utensilien mit Bezug zu THC-Konsum fest und fertigten entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Zu einem Kiosk, der im Zusammenhang mit der Abgabe der Vapes stehen könnte, wurde ein Bericht an die zuständige Gewerbeaufsicht gefertigt.

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Im Bereich Schüren trafen die Beamtinnen und Beamten auf einen Jugendlichen mit Vapes und einem Schlagring. Den Schlagring stellten sie sicher und fertigten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige; die Vapes wurden nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten entsorgt.

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Ebenfalls in Aplerbeck kontrollierten die Kräfte einen polizeibekannten Konsumenten von Betäubungsmitteln, der ein Fahrzeug führte. Ein Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis. Die Folge: eine Ordnungswidrigkeitenanzeige sowie eine angeordnete und durchgeführte Blutprobenentnahme.

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Im Wachbereich Lünen trafen die Einsatzkräfte am Hauptbahnhof rund elf Jugendliche an und kontrollierten sie.

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Neben der konsequenten Ahndung von Verstößen setzt die Polizei Dortmund bei solchen Einsätzen bewusst auch auf den direkten Kontakt: In knapp einem Dutzend Bürgergesprächen ging es um Anliegen und Hinweise aus der Nachbarschaft - und im Umgang mit den Jugendlichen suchten die Kräfte, wo möglich, das klärende Gespräch und den Kontakt zu den Erziehungsberechtigten.

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Insgesamt wurden im Rahmen des Einsatzes 83 Personen und 30 Fahrzeuge kontrolliert.

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Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

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Polizei Dortmund Felix Groß Telefon: 0231/132-1034 E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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