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Foto: PP Dortmund
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Schulstart in Dortmund und Lünen: Die Polizei Dortmund zieht eine erste Bilanz

Dortmund (ots) -

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Lfd. Nr.: 0765

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Mit Beginn des neuen Schuljahres 2026/2027 führte die Dienststelle Verkehrsunfallprävention/Opferschutz vom 02.09.2026 bis zum 11.09.2026 verkehrspräventive Maßnahmen an verschiedenen Schulen in Dortmund und in Lünen durch.

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Der Fokus lag dabei auf der Sensibilisierung von Schulanfängerinnen und Schulanfängern für die Gefahren auf dem Schulweg sowie im unmittelbaren Umfeld der Schulen. Auch das Verhalten der Eltern während der Bring- und Abholzeiten, insbesondere im Zusammenhang mit den sogenannten "Elterntaxis", bildete einen Schwerpunkt der Präventionsarbeit. Darüber hinaus wurden auch allen weiteren Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern konkrete Verhaltenshinweise vermittelt, die zu einem sicheren Schulumfeld beitragen können.

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Zum Schulstart am 02.09. fand an der Oesterholzgrundschule in Dortmund eine Auftaktveranstaltung statt, bei der der Verkehrsdienst, die Dienststelle Verkehrsunfallprävention/Opferschutz, der Bezirksdienst sowie das Ordnungsamt von Medienvertretern begleitet wurden.

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Ab dem 07.09. wurden weitere Präventionsaktionen an der Herder-Grundschule in Dortmund sowie an der Gottfriedschule und der Matthias-Claudius-Schule in Lünen durchgeführt. Am 09.09. fand zudem an der Fichte-Grundschule in Dortmund eine "Dank- und Denkzettel"-Aktion statt. Bei dieser Aktion verteilten die Kinder mit dem Team der Verkehrsunfallprävention einen Dankzettel für Autofahrerinnen und Autofahrer, die sich an die dort vorgeschriebenen Verkehrsregeln hielten. Andernfalls erhielten Betroffene einen Denkzettel mit entsprechender Botschaft.

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Einen weiteren Schwerpunkt der Präventionsarbeit bildete die sichere Nutzung des Schulbusses und des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). In diesem Zusammenhang wurden den Schülerinnen und Schülern unter anderem das richtige Verhalten an Haltestellen, das sichere Ein- und Aussteigen sowie das angemessene Verhalten während der Fahrt vermittelt.

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Ergänzend veröffentlichte die Verkehrspuppenbühne zu Beginn des neuen Schuljahres ein Präventionsvideo in Verbindung mit einem Elternbrief. Dieses kann hier https://dortmund.polizei.nrw/medien/video-der-verkehrspuppenbuehne-zum-schulstart aufgerufen werden.

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Mit den verschiedenen Maßnahmen soll die Verkehrssicherheit rund um Schulen erhöht sowie die Prävention, Aufklärung und Sensibilisierung aller am Schulweg Beteiligten nachhaltig gestärkt werden.

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Insgesamt ahndeten die Einsatzkräfte im Zeitraum vom 02.09.2026 bis zum 11.09.2026 1.429 Ordnungswidrigkeiten. Den größten Anteil bildeten dabei 1.248 Geschwindigkeitsverstöße. Insbesondere in einer 30er-Zone wurden teilweise erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. In Einzelfällen wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit nahezu um das Doppelte überschritten.

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Daneben wurden in dem genannten Zeitraum auch Handy- und Parkverstöße geahndet. Diese stellten neben den Geschwindigkeitsverstößen einen weiteren Schwerpunkt der festgestellten Ordnungswidrigkeiten dar.

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Erfreulich ist jedoch die geringe Anzahl der festgestellten Gurtverstöße bei Kindern. Im genannten Zeitraum wurde lediglich ein entsprechender Verstoß geahndet.

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Auch künftig wird die Polizei Dortmund an den zahlreichen Schulen Präsenz zeigen und einen Beitrag zu einem sicheren Schulweg leisten.

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Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

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Polizei Dortmund Ceyda Akgül Telefon: 0231/132-1032 E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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