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Prozess in Dortmund: Kamener vor Gericht
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Prozess in Dortmund: Kamener vor Gericht

Ein 28-jähriger Kamener muss sich seit heute vor dem Landgericht Dortmund verantworten. Die Vorwürfe wiegen schwer - von Vergewaltigung bis Zwangsprostitution.

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Angeklagter aus Kamen: Schwere Vorwürfe vor Landgericht

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Seit Mittwoch (04.11.26) steht ein 28-jähriger Mann aus Kamen vor dem Landgericht Dortmund. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zahlreiche Straftaten vor - darunter Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Nötigung. Die Taten sollen sich im Juni und Juli 2026 in Kamen und an weiteren Orten ereignet haben.

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Wochenlange Misshandlung und Zwang zur Prostitution

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Laut Anklage soll der Mann seine ehemalige Verlobte über mehrere Wochen eingesperrt, körperlich misshandelt und zur Prostitution gezwungen haben. Er soll sie unter Androhung von Gewalt zur Fortsetzung dieser Tätigkeit gezwungen und sie in mehreren Fällen zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Darüber hinaus soll er sie gewürgt, ihr die Nase zugedrückt und sie mit einem Messer bedroht und verletzt haben. In einem weiteren Fall soll er die Frau gefesselt, über längere Zeit misshandelt und das Geschehen mit seinem Mobiltelefon gefilmt haben.

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Neun Verhandlungstage - Urteil im Januar erwartet

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Für den Prozess sind insgesamt neun Verhandlungstage angesetzt, der letzte davon am 11. Januar 2027. Ein Urteil wird für Mitte Januar 2027 erwartet.

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