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Neue Forensik für Lünen und Dortmund
© LWL/Schulte-Fischedick
Symbolbild
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Neue Forensik für Lünen und Dortmund

Auf der ehemaligen Viktoriabrache in Lünen wird aktuell eine forensische Klinik gebaut.

Veröffentlicht: Dienstag, 07.07.2026 11:37

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Zentrum für forensische Psychiatrie soll entstehen

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Jetzt hat sie einen Namen: Lippeklinik Lünen. Außerdem wird sie mit der Wilfried-Rasch-Klinik in Dortmund zusammengeführt. Dadurch entsteht das "LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Dortmund-Lünen". Das hat die Landschaftsversammlung des LWL jetzt beschlossen. Insgesamt gibt es dann über 210 Plätze an den beiden Standorten.

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Klinik für Straftäter mit psychischen Erkrankungen

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Dabei stehen 150 Betten der noch nicht fertig gebauten Lippeklinik zur Verfügung. Es soll eine gemeinsame Klinikleitung geben, aber auch ein eigener Forensik-Beirat mit Menschen aus dem lokalen Umfeld bleibt. In Betrieb gehen soll die Lippeklinik voraussichtlich nächstes Frühjahr. Sie ist für Menschen gedacht, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung straffällig geworden sind.

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Neue Forensik für Lünen und Dortmund
© LWL
(v.l) LWL-Maßregelvollzugsdezernent Tilmann Hollweg präsentiert nach der Beiratssitzung gemeinsam mit dem Beiratsvorsitzenden Dr. Niklas Nowatius, der stellvertretenden Kaufmännischen Direktorin der Wilfried-Rasch-Klinik, Ute Wendt, und dem Bauprojektleiter des NRW-Gesundheitsministeriums, Michael Schäfer, den Kliniknamen der künftigen Lüner Forensik: LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Dortmund-Lünen, Standort: Lippeklinik Lünen.
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