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Mobbingvorwürfe: Staatssekretär schützt Ina Scharrenbach
© MHKBG 2021 | F. Berger
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Mobbingvorwürfe: Staatssekretär schützt Ina Scharrenbach

In der Affäre um Mobbingvorwürfe gegen NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach aus Kamen hat ihr Staatssekretär ihr den Rücken gestärkt. Er war als Zeuge beim U-Ausschuss im NRW-Landtag geladen.

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Sieveke: Keine Vorwürfe von Mobbing bekannt

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Mobbing und Machtmissbrauch im Ministerium von Ina Scharrenbach - damit beschäftigt sich seit kurzem der Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag. Gestern (05.10.2026) hat Scharrenbachs Staatssekretär Daniel Sieveke dort als Zeuge ausgesagt und sie in Schutz genommen. Dabei sagte er: Ihm seien keine Vorwürfe von Mobbing bekannt. Zwar sei die Zusammenarbeit im Ministerium teils herausfordernd und nicht immer problemfrei. Ina Scharrenbach habe in seiner Gegenwart aber niemanden angeschrien oder aufs Abstellgleis stellen wollen. Genau das hatte der Chef vom Statistischen Landesamt Ina Scharrenbach aber vorgeworfen.

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Mitarbeiter beklagten sich über desaströses Führungsverhalten

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Daniel Sieveke sei irritiert gewesen von den Vorwüfen, über die der SPIEGEL im März diesen Jahres zuerst berichtet hatte. Demnach hätten sich Mitarbeiter über ein desaströses Führungsverhalten beklagt. Im U-Ausschuss ging es gestern auch bereits um diese Mitarbeiterbefragung. Darin habe es aber keine besonderen Auffälligkeiten gegeben - allerdings lag der Fokus da auch nicht auf Ina Scharrenbach selbst. Bis zur Landtagswahl im April 2027 will der U-Ausschuss erste Ergebnisse vorlegen.

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