LUK in Unna gerettet

Der Kupplungshersteller LUK in Unna muss sein Werk zum Jahresende doch nicht schließen. 130 Mitarbeiter dürfen vorerst weiterarbeiten. Das haben uns die Betriebsratsvorsitzenden André Keuthan und Carsten Wendt bestätigt.

© Antenne Unna

Der Mutterkonzern Schaeffler hatte im März angekündigt, den Betrieb dicht zu machen und die Produktion an einen anderen Standort verlagern zu wollen. Der Betriebsrat hat das verhindert. Ab Februar übernimmt ein neuer Investor die LUK. Rund zwei Jahre lang werden dann am Standort in Unna weiterhin Kupplungen hergestellt. Danach geht es mit einem neuen Konzept weiter. Wie das aussieht, ist aber noch nicht klar.