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Lünen/Dortmund: Groß-Razzia der Polizei gegen Hells Angels
© Symbolbild (polizei.nrw)
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Lünen/Dortmund: Groß-Razzia der Polizei gegen Hells Angels

Es sei eine der größten Razzien gegen Rockerkriminalität in der Geschichte des Landes: In Lünen, Dortmund und anderen NRW-Städten läuft seit Dienstagmorgen (28.4.) eine Razzia gegen die Hells Angels.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.04.2026 08:41

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Razzien unter anderem in Lünen, Dortmund und Bochum

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Seit dem frühen Dienstagmorgen läuft eine großangelegte Rocker-Razzia in einigen NRW-Städten, darunter auch in Lünen und Dortmund. Die Polizei geht gegen die Gruppe "Hells Angels" vor. Die Beamten durchsuchten in Lünen ein Schließfach und stellten Geld sicher. Das sagte NRW-Innenminister Herbert Reul. Laut Ministerium ist das einer der größten Einsätze zur Bekämpfung der Rockerkriminalität in der Geschichte des Landes.

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Festnahme bei Razzien gegen Hells Angels

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Bisher sind schon mehr als 50 Gebäude durchsucht worden. Die Spezialeinsatzkräfte durchforsten Wohnungen und Geschäftsräume von Vereinsmitgliedern und Unterstützern der "Hells Angels" in fast 30 Städten in NRW. 1.200 Beamte sind bei der Großrazzia im Einsatz. Sie stellten bereits 2,5 Millionen Euro sicher. Ein Mann im Kreis Mettmann wurde festgenommen.

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Rocker-Club in NRW stark gewachsen

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Schon in den letzten Jahren waren in NRW einige "Hells Angels"-Ableger verboten worden, wie 2017 der Verein "Hells Angels MC Concrete City", der auch aufgelöst wurde. Der Club der "Hells Angels" ist in NRW stark gewachsen, unter anderem durch Überläufer der verfeindeten "Bandidos".

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