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Kaputte Kunstrasenplätze in Selm: Ein Zwischenstand
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Kaputte Kunstrasenplätze in Selm: Ein Zwischenstand

Die Probleme mit den Kunstrasenplätzen in Selm dauern an. Jetzt gibt es aber gute Nachrichten aus Bork.

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Sonne und Hitze haben offenbar Kunststoff angegriffen

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In Selm waren letztes Wochenende noch alle Kunstrasenplätze gesperrt. Denn wegen der Sonne ist das Gummigranulat auf den Plätzen geschmolzen und unter den Stollenschuhen verklumpt. Aus Bork gibt es jetzt zumindest gute Nachrichten: Der Verein hat den Kunstrasenplatz selbst gereinigt, sodass sie da wieder spielen können. In Cappenberg laufen die Arbeiten aktuell noch. Die Stadt hofft, dass bis zum Wochenende auch da wieder alles startklar ist. Auch in Dortmund hatte es wegen geschmolzenem Granulat letzte Woche noch Probleme gegeben.

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Die Situation führte zu Platzsperrungen

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Das war passiert:

Wichtige Information für alle Fußballerinnen und Fußballer in Selm! Die Kunstrasenplätze in Selm, Bork und Cappenberg sind ab sofort bis auf Weiteres gesperrt und nicht bespielbar! Durch die starke Sonneneinstrahlung und die hohe UV-Strahlung hat sich das Gummigranulat auf den Rasenflächen verflüssigt. Dadurch haftet es extrem an den Schuhsohlen und verklebt die Rasenfasern. Was ist jetzt zu tun? Das verflüssigte Granulat muss komplett von den Spielflächen entfernt und durch speziellen Sand ersetzt werden. Wir arbeiten gemeinsam mit den Stadtwerken mit Hochdruck an einer schnellen und nachhaltigen Lösung. Bis diese Arbeiten abgeschlossen sind, müssen die Plätze aus Sicherheits- und Schutzgründen leider gesperrt bleiben. Dass wir den Spiel- und Trainingsbetrieb unterbrechen müssen, tut mir für alle Vereine, Sportlerinnen und Sportler leid. Aber das ist leider höhere Gewalt – das Wetter können wir schlichtweg nicht beeinflussen. Ich verspreche euch jedoch: Wir geben alles für eine rasche Behebung, damit ihr so schnell wie möglich wieder auf dem Platz stehen könnt! Euer Bürgermeister Heinz-Georg Mors
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