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 Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz am Dortmunder Hauptbahnhof und an weiteren ÖPNV-Haltestellen
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Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz am Dortmunder Hauptbahnhof und an weiteren ÖPNV-Haltestellen

Dortmund (ots) -

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.03.2026 11:35

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Lfd. Nr.: 0243

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Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Dortmund, Bundespolizei Dortmund, Stadt Dortmund und der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21)

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Am Mittwoch, dem 18. März 2026, führten zahlreiche Einsatzkräfte gemeinsame Kontrollen im Bereich des Dortmunder Hauptbahnhofs und weiterer ÖPNV-Haltestellen durch, um das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste zu stärken.

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Die erfolgreiche Zusammenarbeit zur Erhöhung der Sicherheit im Bereich des Hauptbahnhofs und der Stadtteilbahnhöfe besteht bereits seit 2009 zwischen dem Polizeipräsidium Dortmund, der Bundespolizei, der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) und dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Dortmund.

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Im Rahmen dieses Schwerpunkteinsatzes "Sicherheit in Bus und Bahn" führten die Polizei Dortmund und die Bundespolizeiinspektion Dortmund zusammen mit ihren Sicherheitspartnern einen gemeinsamen Kontrolleinsatz in der Zeit von 14 bis 21 Uhr durch.

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Den örtlichen Schwerpunkt bildeten dabei der Hauptbahnhof Dortmund und die Stadtbahnhaltestelle Leopoldstraße am Dietrich-Keuning-Park.

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Der Fokus lag dabei insbesondere auf Kontrollen zur Bekämpfung von Verstößen gegen das Messertrageverbot, gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen die Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum.

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Bis 21 Uhr kontrollierten die Kräfte insgesamt 95 Personen. Darüber hinaus überprüften zahlreiche Fahrausweisprüfer 3.098 Fahrgäste. Hieraus ergaben sich 154 Beanstandungen.

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Die Einsatzkräfte fertigten eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und vier weitere Berichte. Sie führten 65 Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern. Viermal musste auch ein Platzverweis ausgesprochen werden.

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Bei den zahlreichen Kontrollen wurden keine Verstöße gegen das Messertrageverbot festgestellt.

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In Anbetracht der unangekündigten Kontrollen in einem hochfrequentierten Bereich ziehen die Polizei Dortmund und ihre Sicherheitspartner nach Abschluss der Maßnahmen eine positive Bilanz.

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Um die öffentliche Sicherheit und Ordnung im Bereich des ÖPNV zu gewährleisten und das Sicherheitsgefühl der Reisenden zu stärken, werden auch zukünftig Kontrollen von Fahrgästen und verdächtigen Personen in weiteren Einsätzen durchgeführt.

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Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

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Polizei Dortmund Diana Krömer Telefon: 0231/132-1022 E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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