
Bundesverteidigungsminister Pistorius besucht Bundeswehr in Unna
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat die Glück-Auf-Kaserne in Unna besucht. Dort schaute er sich Dienstagmittag (21.07.) die Ausbildung der Rekruten an und erklärte, warum dieser Standort so wichtig ist.
Veröffentlicht: Dienstag, 21.07.2026 14:36
Verteidigungsminister lobt Arbeit in Glück-Auf-Kaserne
Am Dienstagmittag (21.07.) ist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius in Unna eingetroffen. Er hat die dort ansässige Glück-Auf-Kaserne besucht, um sich ein Bild von der aktuellen Lage vor Ort zu machen. Während seines Aufenthalts hat er die Ausbildung der jungen Rekruten beobachtet und das direkte Gespräch mit ihnen gesucht. Der Minister hat die Arbeit der Soldatinnen und Soldaten gewürdigt.
„Man kann sehr deutlich sagen, dass Unna einer unserer wichtigsten Standorte in Westdeutschland ist, wenn nicht sogar der wichtigste.“ - Boris Pistorius, Bundesverteidigungsminister
Logistik der Bundeswehr in der Glück-Auf-Kaserne
In der Glück-Auf-Kaserne kümmern sich die Soldaten um Logistik und Instandsetzung und so die Truppen an der Front mit Lebensmitteln, Munition, Ersatzteilen und vielem mehr versorgen, so Pistorius. Der Verteidigungsminister hat betont, dass diese Aufgaben besonders wichtig sind. Die Einheiten in Unna arbeiten mit modernster Technik, um die Versorgung der Soldaten im Einsatz sicherzustellen. Durch die zentrale Lage ist die Kaserne ein logistischer Knotenpunkt für die Bundeswehr. Der Minister hob hervor, dass die Region Unna zudem ein großes Potenzial für die Gewinnung neuer Nachwuchskräfte bietet.
„Er liegt hier verkehrlich zentral, er liegt logistisch zentral, er liegt in einem Gebiet, in dem es großes Rekrutierungspotenzial gibt.“ - Boris Pistorius, Bundesverteidigungsminister
Ausbau und Zukunft des Standorts Unna
Der Standort in Unna soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut werden. Bereits vor zwei Jahren wurden rund 100 Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung der Glück-Auf-Kaserne investiert.