
© Kreis Unna
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Fahnen vor dem Kreishaus in Unna.
Bald Kohlegipfel im Kreis Unna
Ende Juli findet im Kreishaus ein Kohlegipfel statt. Dazu eingeladen hat der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, FDP-Mann Christoph Dammermann aus Werne.
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Es geht darum herauszufinden, wie man den Ausstieg aus den Kohlestandorten gestalten kann. Der Kreis kritisiert schon länger, dass das Land beim Kohle-Ausstieg den Fokus zu sehr auf die Großstädte lege. Im Kreis Unna gibt es vier Kraftwerksstandorte in Lünen, Bergkamen und Werne. Die Bürgermeister dieser Städte sind beim Treffen dabei, Vertreter des Kreises sowie Oberbürgermeister und Landräte aus anderen betroffenen Städten im Ruhrgebiet. Der Staatssekretär möchte den aktuellen Stand der Landesregierung vorstellen - die Städte sollen ihre Prioritäten benennen.
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