
Alte Datensätze geleaked - Neue Details nach GSW-Hackerangriff
Fast zwei Monate nach dem Cyberangriff auf die Gemeinschaftsstadtwerke in Kamen, Bönen und Bergkamen gibt es neue Erkenntnisse: Offenbar könnten auch persönliche Daten geleakt worden seien.
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GSW-Kunden sollen wachsam bleiben
Wie die GSW mitteilte, hatten die Kriminellen Zugriff auf die Kundendaten. Es geht offenbar nicht um aktuelle Kundendaten - sondern um ältere Sicherungen aus dem Jahr 2019 und teilweise auch 2017. Für einen kurzen Zeitraum waren die wohl im Darknet abrufbar. Hinweise, dass die Kundendaten auch weitergegeben oder missbraucht wurden, gibt es nicht. Trotzdem sollten Kunden wachsam sein und regelmäßig ihr Konto überprüfen.
Passwort ändern ratsam
Offenbar waren neben Kontaktdaten wie Adresse oder Handynummern auch Bankverbindungsdaten dabei. Außerdem sollten gleiche Passwörter vorsichtshalber geändert werden. Die GSW sagt: Man arbeite weiter intensiv mit Ermittlungsbehörden und IT-Sicherheitsexperten zusammen. Deswegen bekommen alle Kunden auch nochmal Post, mit Infos und Handlungsempfehlungen. Passiert ist die Attacke auf die Server der GSW Ende Juni.