A 44:: Lärmschutz-Klage gescheitert
am 04. Mai 2012 um 11:14 Uhr
Unna Die Klage der Stadt Unna zum Thema Lärmschutz entlang der A 44 ist endgültig gescheitert.

Nach dem Oberverwaltungsgericht hat auch Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde abgewiesen. Nach der Erweiterung des Standstreifens vor 3 Jahren hatte die Stadt Lärmschutzwände gefordert. Sie war der Ansicht, dass mit der Spur zwischen dem Kreuz Dortmund/ Unna und der Anschlusstelle Unna-Ost ein dritter Fahrstreifen entstanden ist; er wird bei Stau mitbenutzt. Der Landesbetrieb StraßenNRW hatte Lärmschutzmaßnahmen abgelehnt, so dass die ganze Sache vor Gericht gelandet war. Möglicherweise gibt es irgendwann aber trotzdem Lärmschutzwände an der A44 - sobald die Autobahn 6-spurig ausgebaut wird, müssen die Wände errichtet werden.
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