Die internationale Presse jubelte bereits, der «NME» begeisterte sich für ihren «hypnotischen Schweden-Pop», und liegt damit ziemlich richtig. Amanda Mairs Debütalbum versammelt zehn Songs, die alles andere als Dutzendware sind.
Amanda Mair ist keine fragile Prinzessin, sondern eine versierte Musikerin, die neben Klavier auch Gitarre und Bass spielt. Und in der Schulband trommelte sie auch schon zu Heavy-Metal-Songs. Die Frau weiß also ganz gut, was sie macht, auch wenn sie nie in einer Casting-Show aufgetreten ist. Oder vielleicht gerade deshalb.
Stattdessen schaffte sie es, Kontakt zum renommierten Label Labrador aufzunehmen. Mit dem Songwriter und Sänger Philip Ekström (The Mary Onettes) erarbeitete sie die Songs für ihr Album, das in dem schwedischen Charts im Februar 2012 als höchter Neueinsteiger reüssierte. Und dann eroberte Amanda Mair die Hauptstädte Europas. Von dieser Frau sollten wir noch einiges zu hören bekommen.











